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Die „Stiftung Offshore Windenergie“ (‚Stiftung der deutschen Wirtschaft zur Nutzung und Erforschung der Windenergie auf See’) wurde im Jahre 2005 auf Initiative und unter Moderation des BMU (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) gegründet, mit Unterstützung der betroffenen Küstenländer und der Wirtschaft, die sich im Bereich Offshore Windenergie engagiert.
Als überparteiliche und unabhängige Einrichtung unterstützt die Stiftung durch vielfältige Tätigkeiten den Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland, bündelt die verschiedenen Interessen und agiert als Sprachrohr gegenüber Politik, Öffentlichkeit, Wirtschaft und Wissenschaft.
Der Wind Energy Network Rostock e.V. ist das Industrienetzwerk der Windenergiebranche in Mecklenburg-Vorpommern. Der Verein versteht sich als Plattform der gesamten Wertschöpfungskette der Branche und setzt sich durch aktive Lobbyarbeit, Vernetzung der Unternehmen Bündelung von Informationen und Know-how und Präsentation des Netzwerkes auf Messen für die Stärkung der ansässigen Unternehmen und für die Neuansiedlung von Windenergieunternehmen ein. Als Netzwerk für Windenergie in MV stehen wir für Fragen zur Verfügung und ebnen den Kontakt zur Branchenunternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen, Verwaltung und Politik.
Die Windenenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) wurde im Jahr 2002 als Verein gegründet und zählt mittlerweile knapp 150 Mitgliedsunternehmen und -institute. Es ist das Ziel der WAB, das Unternehmensnetzwerk der Windenergiebranche in der Region und darüber hinaus fachlich und organisatorisch zu unterstützen. Inhaltliche Schwerpunkte der WAB-Arbeit bilden die künftige Entwicklung der Offshore-Windenergienutzung sowie das Repowering in der Küstenregion. Die WAB begleitet ihre Mitglieder bei der Entwicklung innovativer Projekte und Strukturen. Ebenso bietet die WAB Fachseminare an, veranstaltet Konferenzen und unterstützt die Branche mittels Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit sowie bei Marketingaktivitäten. Die WAB wird gefördert mit Mitteln des Landes Bremen und der EU.
CEwind ist das Windenergie-Forschungsnetzwerk der Hochschulen in Schleswig-Holstein. Ziel ist der nachhaltige Kompetenztransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Zu den Aufgaben gehören: Initiieren und Abwickeln von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, Fachliche Unterstützung bei Innovationsvorhaben, Durchführung von akademischer Aus- und Weiterbildung und Schaffung und Ausbau von Netzwerken in der Windenergiebranche. Gegenwärtig werden 10 Forschungsprojekte bearbeitet, die sich überwiegend mit Fragestellungen aus dem Bereich der Offshore-Windenergienutzung beschäftigen. Gefördert wird CEwind durch das Land Schleswig-Holstein und durch den Europäischen Sozialfonds.
ForWind ist das Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg und Hannover. Es untersucht in neun vom Land Niedersachsen geförderten Forschungsprojekten die Probleme und Chancen der (Offshore-)Windenergienutzung. Mit seinem Know-how hat sich ForWind bei der Lösung konkreter Probleme als kompetenter Partner der Windenergie- und Energieversorgungsbranche etabliert. Dies wird auch unterstrichen durch die begleitenden Maßnahmen zu Erstellung von Aus- und Weiterbildungskonzepten für die Branche.
Die Forschungs- und Koordinierungsstelle Windenergie (fk-wind) koordiniert Windenergieforschung und -entwicklung im Land Bremen, bearbeitet eigene Forschungsthemen und transferiert Forschungsergebnisse in Lehre und Industrie. Das von der fk-wind aufgebaute Wissenschafts-Netzwerk-Windenergie steht mit zahlreichen Fachkompetenzen als Partner für die Forschung im Windenergiebereich zur Verfügung. Die fk-wind wird vom Land Bremen und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert.
windcomm ist ein Projekt der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland und der Entwicklungsgesellschaft Brunsbüttel und wurde 2004 gegründet.
Unser Leitziel ist die regionale Wertschöpfung bei der Nutzung der erneuerbarer Energien an der Westküste und in SH zu stärken. Die Aufgaben von windcomm sind Unternehmen und Institutionen im Bereich der Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein anzusiedeln, bestehende zu unterstützen, Kompetenzen zu bündeln, Projekte zu initiieren und Aktivitäten zu koordinieren. windcomm übernimmt dabei die Funktion des Clustermanagements für die Schleswig-Holsteinische Windbranche.
Das Netzwerkprojekt windcomm wird von der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung aus dem Regionalprogramm 2000 gefördert. windcomm startete am 01. Mai 2004.
Das neue Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES ist hervorgegangen aus dem Fraunhofer CWMT in Bremerhaven und dem Institut für Solare Energieversorgungstechnik ISET in Kassel. Damit bietet es Forschung und Entwicklung entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Windenergieanlage von der Materialentwicklung bis zur Netzintegration. IWES-Projektgruppen in Hannover und Oldenburg werden das Angebotsspektrum des Instituts vervollständigen. Außerdem wird das IWES eng mit den »Nord-Universitäten« Hannover, Bremen und Oldenburg sowie mit der Universität Kassel zusammenarbeiten.
Die DEWI GmbH ist eines der international führenden Forschungs- und Beratungsunternehmen mit Büros in Spanien, Frankreich, Italien, Kanada, China und Brasilien. Mit der Mitgliedschaft in nationalen & internationalen Gremien wirkt das DEWI aktiv an der Definition von Normen und Richtlinien mit. Die Offshore-Windenergienutzung ist ein Bereich, welcher im DEWI intensiv erforscht und hinsichtlich möglicher technischer Risiken und Anforderungen analysiert wird. Unter anderem auf der FINO1-Plattform und im RAVE-Projekt. Forschung & Dienstleistungen, eine Kombination von der die mehr als 1.100 Kunden in über 45 Ländern profitieren.
Das Offshore-Kompetenzzentrum Cuxhaven UG (haftungsbeschränkt) ist ein Anbieter von BOSIET-äquivalenten Sicherheitsausbildungen insb. für nichtnautische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Offshore-Bereich.
Zudem bieten wir in unserem Kooperationsverbund weitere, offshore-übergreifende Qualifizierungsangebote aller Art, sowie vorbereitende Beratung im Bereich der Ausrüstung und die Erstellung von Sicherheitskonzepten an. Auch durch die einzigartig realitätsnahe Ausbildung sind wir damit der Ansprechpartner im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Betrieben, die direkt oder indirekt in der Offshore-Windenergie-Branche tätig sind oder werden wollen.