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Runder Tisch „Maritime Offshore-Infrastruktur“ – zu dieser Gesprächsrunde luden das Bundesverkehrs-, das Bundesumwelt- und das Bundeswirtschaftsministerium Vertreter der maritimen Wirtschaft sowie der involvierten Länder nach Cuxhaven ein. Dabei wurden das wirtschaftliche Potenzial und die Perspektiven für die beteiligten Unternehmen und die Küstenstandorte insbesondere mit ihrer Hafeninfrastruktur betont.
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Offshore Windpark BARD Offshore 1 speist erstmals Strom ins Netz. – Die von einer Windkraftanlage erzeugte elektrische Energie wurde an die Umspannplattform „BorWin1“übergeben und an Land geführt. Im Laufe der nächsten Wochen sollen sukzessive weitere Windkraftanlagen ihren Betrieb aufnehmen und an das Stromnetz angeschlossen werden.
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Zehn Mitgliedstaaten der Nordsee-Offshore-Initiative unterzeichneten Memorandum of Understanding zur Entwicklung der Netzinfrastruktur in der Nordsee. Am Rande des EU-Energieministerrates in Brüssel verständigte sich die Regionalinitiative somit auf den koordinierten Offshore-Netzausbau. Dabei sollen drei Arbeitsgruppen Kernthemen des Netzausbaus behandeln sowie ein „Steering Committee“ aus Vertretern der Nordsee-Anrainerstaaten und der EU-Kommission den Prozess lenken.
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„HiPRWind“ erhöht Offshore- Potenzial für Tiefwasserstandorte Das größte öffentlich finanzierte Forschungsprojekt für Windenergie an Tiefwasserstandorten, HiPRWind (High Power, High Reliability Off-shore Wind Technology), wurde von den 19 beteiligten Projektpartnern mit einem Kick-Off Meeting gestartet. In den fünf Jahren Laufzeit sollen schwimmende Windenergieanlagen in Tiefwasserbereichen getestet werden.
Der Offshore-Windpark Thornton Bank wird durch eine Exportkreditgarantie der deutschen Bundesregierung abgesichert. Das Projekt vor der belgischen Küste gilt als bisher größtes Einzelgeschäft des Sektors Erneuerbare Energien, das mit einer solchen Garantie des Bundes unterstützt wird. Durch das Engagement der deutschen Regierung sollen neben dem Ausbau von erneuerbaren Energien auch die Erschließung von Wachstumsmärkten durch deutsche Unternehmen gefördert werden.
alpha ventus zieht Zwischenbilanz – Nach zwölf Monaten Betriebserfahrung liefert das Pionierprojekt grundlegende Erkenntnisse und setzt Impulse für den Bau und Betrieb weiterer geplanter Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee. Trotz anspruchsvollster Bedingungen bei der Errichtung der Windenergieanlagen und erster Servicearbeiten, sei dem Projekt ein erfolgreicher Start in das deutsche Offshore-Zeitalter geglückt.
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Der Ausbau der Energienetze als Bedingung für Erweiterungen der Offshore-Windenergie war das Thema auf einem Parlamentarischen Abend im Informationsbüro Mecklenburg-Vorpommerns bei der EU in Brüssel. Der Wirtschaftsminister des Landes, Jürgen Seidel, sprach des wirtschaftliche Potenzial der Offshore-Windenergie an, welches nur nutzbar sei, wenn nationale und europäische „Hochleistungsnetze“ den Energietransport gewährleisten.
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Auf der „Offshore B2B-Meeting and Conference (OBMC)“ zeigten Teilnehmer Konzepte und Lösungen zum Thema Offshore-Windenergie. Eine zentrale Rolle, neben technologischen Herausforderungen, spielte dabei die zukünftige Nutzung des wirtschaftlichen Potenzials der Offshore-Windenergie für den Raum Schleswig-Holstein.
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Die Kabelanbindung der künftigen Offshore-Windparks durch das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer ans Festland hat die naturschutzrechtliche Genehmigung zur Netzanbindung erhalten. In dem ausgehandelten Kompromiss konnten die Belastungen für den Nationalpark auf ein Minimum reduziert werden.
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Dem Offshore-Testfeld alpha ventus wurde eine 30 Mio. Euro Beihilfe von der EU-Kommission genehmigt. Die vor dem Baubeginn vom Bundesumweltministerium in Aussicht gestellten Mittel sollen nun auch zügig von dessen Seite bewilligt werden.
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Die Bürgschaften seitens der deutschen Bundesregierung für den Bau von Spezialschiffen für die Offshore-Windenergieindustrie sollen beendet werden. Nach Aussage des Bundeswirtschaftsministers sollen die Mittel aus dem Deutschlandfonds, die bei einem Neubauprojekt 90 Prozent der Baukosten absichern, nicht mehr bereit gestellt werden.
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Den Zuschlag für die Errichtung des Offshore-Windpark Global Tech I erhielt die Hochtief Construction AG. Der Beginn der Arbeiten ist voraussichtlich Mitte 2012. In dieser ersten Phase sollen 80 Windkraftanlagen der 5 MW-Klasse 110 km nordwestlich von Cuxhaven in der Nordsee entstehen.
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Auf der zweitägigen Französisch – Deutschen Offshore-Windenergie Konferenz in Bremerhaven kommen 160 Teilnehmer aus Frankreich, Belgien, Dänemark und Deutschland zusammen. Der angestrebte Erfahrungsaustausch soll den europaweiten Ausbau der Offshore-Windenergie beschleunigen, auch indem Netzwerke zwischen den Beteiligten gestärkt werden.
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Das Forewind-Konsortium gibt den Anlauf der Entwicklungsarbeiten für die erste Ausbauphase des Offshore-Windparks Dogger Bank bekannt. Das weltweit größte Offshore-Windparkprojekt soll bis 2020 über 9000 MW installierte Leistung verfügen. Ein Ausbau auf 13.000 MW soll möglich sein.
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Im Testfeld alpha ventus wurde der Austausch von sechs Gondeln abgeschlossen. Auslöser waren im Frühjahr festgestellte erhöhte Temperaturen in den Gleitlagern, die einen Austausch der Maschinenhäuser notwendig machten.
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Den neuen Offshore-Windpark Rödsand II haben EON und Siemens zwischen Fehmarn und der dänischen Insel Lolland in Betrieb genommen. Die 90 Windenergieanlagen sollen insgesamt 207 Megawatt Leistung liefern und damit 200.000 Haushalte versorgen.
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Ein runder Tisch zur Entwicklung der Hafeninfrastruktur für die Offshore-Windenergienutzung wurde vom Bundesumweltministerium angekündigt. Noch in diesem Jahr sollen dazu gemeinsam mit dem Verkehrs- und Wirtschaftsministerium die zuständigen Länder und Kommunen sowie Unternehmen eingeladen werden, um die anstehenden Aufgaben vorzubereiten.
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Der erste kommerzielle Offshore-Windpark EnBW Baltic 1 ist Anfang September in der deutschen Ostsee fertiggestellt worden. Die 21 Anlagen der 2,3-Megawatt-Klasse wurden innerhalb eines Monats errichtet und sollen Ende 2010 ans Netz gehen. Die jährlich erzeugte Energie wird rund 50000 Haushalte versorgen.
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Neuer Geschäftsführer der All for Offshore GmbH wird Oliver Heinecke. Das im Juni 2010 gegründete Unternehmen ist der erste Dienstleistungsanbieter für Offshore-Projekte, der alle Leistungen von der Planung über den Transport bis hin zu Wartung und Service der Offshore-Windenergieanlagen aus einer Hand anbietet.
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Der Branchenverband der Offshore-Windenergie (WAB) kritisiert die aktuellen Energieszenarien der Bundesregierung, die von den Instituten EWI und Prognos erstellt wurden. Das EWI nimmt in diesen Szenarien einen Ausbau der Offshore-Windenergie von maximal 17 GW bis 2030 an. Die WAB hingegen hält am im August von der Bundesregierung beschlossenen Aktionsplan für erneuerbare Energien fest und geht von rund 25 GW aus.
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Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes hat der Inselgemeinde Helgoland die Grundstücksrechte für den Bau eines Offshore-Service-Hafens und für die Bebauung weiterer Flächen im Süden der Insel übertragen. In den Bau der neuen Kaianlage und der Verkehrsflächen will Helgoland mehr als 17 Mio. Euro investieren.
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Ein neues Simulationsmodell für Offshore-Windparksberücksichtigt auch Störgrößen wie meteorologische und logistische Einflüsse sowie montagerelevante Aspekte. Die Forscher am Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) sowie am Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) erhoffen sich dadurch eine erhöhte Planungssicherheit beim Bau von Offshore-Windparks.
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RWE Innogy und ABB haben einen Liefervertrag über 63 km Unterwasserkabel für den OWP „Nordsee Ost“ unterzeichnet. Geplanter Baustart auf See ist Herbst 2011. Bereits Mitte 2012 sollen die ersten der insgesamt 48 Windturbinen der 6 MW-Klasse von REpower Systems Strom produzieren. Der vollständige Ausbau des OWP ist für 2013 geplant.
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Bundesumweltminister Norbert Röttgen besuchte Bremerhaven und Cuxhaven, um sich von der wirtschaftlichen Entwicklung in den Küstenländern zu überzeugen. Der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister sieht in der Nutzung der Offshore-Windenergie große Chancen für die Schaffung neuer Arbeitsplätze.
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Die Offshore-Windbranche wächst stetig und benötigt dafür weitere Fachkräfte. Wie groß der aktuelle Fachkräftebedarf ist versucht die Windenergieagentur Bremerhaven/Bremen zurzeit in einer Umfrage unter 160 Unternehmen herauszufinden.
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Für den Bau des Offshore-Windparks DanTysk planen die Firmen Vattenfall und Stadtwerke München ein Joint Venture. Vattenfall soll 51 % am gemeinsamen Unternehmen halten und die Stadtwerke München 49 %. Die endgültige Entscheidung ist für Herbst 2010 geplant.
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Der Übertragungsnetzbetreiber transpower hat für zwei weitere Offshore-Windparks den Auftrag für den Netzanschluss vergeben. Der Zuschlag für den Windpark HelWin 1 ging an das Konsortium von Siemens Energy und Prysmian Powerlink, der Zuschlag für den Windpark DolWin 1 an ABB.
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Die SüdWestStrom Windpark GmbH kauft 70 % der Anteile am Offshore-Windpark BARD Offshore 1, den die BARD Engineering GmbH entwickelt hat und seit März 2010 errichtet.
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Der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Jost de Jager hat die neue Offshore-Strategie seines Bundeslandes vorgestellt. Eine Analyse der Entwicklungspotenziale zeige, dass die Windnutzung auf See große Chancen u. a. für neue Arbeitsplätze in den Bereichen Wartung, Produktion und Logistik berge.
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Die Werft Nordic Yards wurde von Siemens mit dem Bau der Umspannstation BorWin beta beauftragt. Diese soll den gewonnen Strom aus Global Tech 1 und Veja Mate an Land leiten. Die Fertigungsarbeiten sollen im Frühjahr 2011 beginnen.
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Im Offshore-Windpark BARD Offshore 1 kommen die Arbeiten gut voran. Zur Beschleunigung werden das eigene Errichterschiff WindLift 1 zum Setzen der Fundamente und Thor zum Errichten der Anlagen eingesetzt. Ab August soll der erste Strom an Land fließen.
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Im Testfeld alpha ventus wurden zwei Windkraftanlagen aufgrund einer Getriebeerwärmung zunächst stillgelegt. Das Condition Monitoring Programm funktionierte wie gewünscht, so dass größere Schäden vermieden werden konnten.
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Die Anlagen des Offshore-Windparks Nordsee Ost werden auf Jacket Fundamenten der Firma Aker Verdal errichtet werden. Die Firma RWE Innogy und Aker Verdal unterschrieben einen Vertrag zur Lieferung der Fundamente ab 2011. Das Auftragsvolumen umfasst 115 Millionen Euro.
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Im Offshore-Windpark Baltic 2 werden 80 Windkraftanlagen des Typs SWT-3,6-120 von der Firma Siemens errichtet werden. Baltic 2 wird von der Firma EnBW Erneuerbare Energien GmbH betrieben.
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Die Bundesnetzagentur hat ein Investitionsbudget für Sammelanbindungen mehrerer Offshore-Windparks vor der Insel Sylt genehmigt. Der Netzanschluss an das Onshore-Stromnetz befindet sich in der Nähe von Brunsbüttel in Schleswig-Holstein.
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Das Joint Venture aus RWE Innogy, Stadtwerke München und Siemens plant einen der größten Offshore-Windparks vor der Küste Nordwales. Der Windpark „Gwynt y Môr“ soll eine Leistung von 576 MW besitzen und somit 400.000 Haushalte mit Strom versorgen. Der Baubeginn ist für 2011 geplant.
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Den ersten Rammschlag für die Erweiterung des Offshore-Hafens Cuxhaven löste der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander aus. Die neue Hafenanlage soll 610 Meter lang werden und drei neue Schiffsliegeplätze enthalten, die das Gewicht einer komplett montierten Offshore-Windanlage aufnehmen können.
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RWE Innogy hat einen Vertrag über die Nutzung einer 17 Hektar großen Fläche im Container-Hafen von Bremerhaven unterzeichnet. Von diesem Basishafen aus will das Unternehmen den Bau seines Offshore-Windparks Nordsee Ost 1 bis zur geplanten Inbetriebnahme 2013 vorantreiben.
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Nordex SE hat 40% an dem Offshore-Windpark Arcadis Ost erworben. Dieser befindet sich innerhalb der 12-Seemeilen-Zone in der Ostsee im ca. 40 Meter tiefen Gewässer.
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Der Windpark alpha ventus wurde offiziell von Bundesumweltminister Norbert Röttgen eröffnet. Nach erfolgreicher Bauphase folgen nun Untersuchungen zu Effizienz, Kostenminimierung und Umwelteinflüssen.
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Die REpower Systems AG plant die Produktion ihrer 5MW- und 6MW-Windturbinen zu erweitern. Zurzeit können am Standort Bremerhaven bis zu 100 Turbinen pro Jahr produziert werden. Die Produktivität soll nun verdoppelt oder sogar verdreifacht werden.
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Siemens Energy hat eine neue getriebelose Windenergieanlage auf den Markt gebracht. Durch die geringere Anzahl an Komponenten wird die Wartung erleichtert.
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Das erste Fundament des Offshore-Windparks BARD Offshore I wurde installiert. Damit hat der Bau des ersten deutschen Hochsee-Offshore- Windparks nach dem Testfeld alpha ventus begonnen. Für diesen sollen 80 Offshore-Windanlagen der 5 MW-Klasse errichtet werden.
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Die Beluga Hochtief Offshore GmbH & Co. KG will 2012 eine weitere Hubplattform in Betrieb nehmen. Diese Hubplattform ist die erste von vier weiteren Spezialschiffen. Die fertige Flotte ist für die Errichtung von jährlich bis zu 160 Offshore-Windenergieanlagen ausgelegt.
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Die Siemens AG wurde von der EWE AG mit der Lieferung von 30 Offshore-Windanlagen der 3,6 MW-Klasse beauftragt. Diese sollen im Offshore-Windpark Riffgat, nordwestlich von Borkum, bis Ende 2012 installiert werden.
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Die STRABAG Offshore Wind GmbH will künftig im Cuxhavener Hafen Schwerkraftfundamente für Offshore-Windanlagen produzieren. Zusätzlich soll ein neues Konzept für die komplette Land-Montage von Offshore-Windanlagen getestet werden, um den Bau neuer Offshore-Windparks wetterunabhängiger zu machen.
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Zehn europäische Konzerne haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um die Gesetzgeber der EU-Länder bei ihrer Planung eines Stromübertragungsnetzes in der Nordsee zu beraten. Unter den zehn Unternehmen befinden sich ebenfalls zwei deutsche Betriebe.
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Die TÜV Nord Gruppe wurde zum Zertifizierer für "Konstruktive Ausführung von Offshore-Windenergieanlagen" vom BSH ernannt. Die TÜV Nord Gruppe zertifiziert seit 15 Jahren Off- und Onshore-Windanlagen.
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Der Konzern Evonik beginnt mit dem Bau einer 1 MW Lithium-Ionen-Batterie. Diese soll noch auf 10 MW erweitert werden. Dadurch wäre es möglich den fluktuierenden Windstrom im großen Maßstab zu speichern.
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Für den genehmigten Offshore-Windpark „Deutsche Bucht“ sollen Windkraftanlagen der 6,5 MW-Klasse verwendet werden. Diese sollen gegenüber den 5 MW Anlagen eine Leistungssteigerung von 30 Prozent bewirken.
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Die EWEA und CESA fordern, dass 2,4 Mrd. in den Ausbau der Schiffflotte für den Bau von Offshore-Windanlagen investiert werden sollten. EU Kommission und europäische Investmentbank, an die sich die Forderung richtet, sollen so für wirtschaftliche Anreize sorgen und eine sichere Basis für weitere Investitionen schaffen.
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(englisch)
Die REpower Systems AG wird 48 OWEA für den Windpark „Nordsee Ost“ liefern. Die Turbinen werden vom Typ 6M sein.
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Bis zum Jahr 2014 soll in Bremerhaven eine Umschlagstelle für die Offshore-Industrie entstehen. Zurzeit befindet sich der Bremer Senat in den Vorbereitungen für das Planfeststellungsverfahren.
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Neun europäische Länder wollen ein gemeinsames Energienetz für ihre Ökostromprojekte bauen. Für dieses Vorhaben werden bis zu 30 Milliarden Euro veranschlagt.
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